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Paare

 

– tiefenpsychologische und systemische Grundlagen
– integrative, gesprächs- und verhaltensorientierte Methoden
– lösungsorientierte Strategien

 

Wo ist die Liebe hin?
Beziehungen sind immer im Wandel.
Der Leidenschaft und Euphorie der ersten Zeit folgt… … ja was denn eigentlich?
Liebe und Seelenverwandtschaft?
Gewohnheit, Stillstand und Langeweile?
Kinder?
Das Alter?

 

SIE will immer nur reden und ER versteht mich nicht!
Das Kommunikationsbedürfnis und -verhalten von Frauen und Männern ist – wie wir alle längst wissen – durchaus unterschiedlich.
Wie und wo wollen wir uns begegnen?

 

2 – 4 – Sex – 8
Das Liebes(er)leben verändert sich während der gemeinsamen Zeit.
„Ich hab keine Lust!“ oder „Ich will, ich kann nicht!“ sind oft das Ende eines langen Beziehungsweges.
„Wozu hab ich denn Lust?“ – ist vielleicht eine erste sinnvolle Frage heraus aus diesem Tal.

 

Wenn zwei sich streiten… 
 „OH NEIN!!!“ – „IMMER WIEDER DAS GLEICHE“ – Ein Wort gibt das andere, Türen schlagen zu! – „Und dann sitzen wir immer wieder da und es geht nicht weiter.“
Jeder will gewinnen, aber alle haben verloren!

 

Wenn gar nichts mehr geht… 
…eine Affäre?
Oder besser gleich Abschied nehmen?
Und weiter in der seriellen Monogamie?
Oder was?

 

Freiheit und Bindung
Nähe und Distanz
Autonomie und Abhängigkeit
Macht und Ohnmacht

In diesen Spannungsfeldern ist viel Raum für Beziehungsdynamik und Streit.
Kann es trotzdem sein, dass alles nebeneinander richtig ist?
Darf es sein, dass jeder das unterschiedlich empfindet?
Können wir das gegenseitig akzeptieren?

 

Für die Arbeit mit Paaren gilt es, nicht mehr zeitgemäße Beziehungsstrukturen und Kommunikationsmuster zu erkennen, zu erklären und zu verändern, individuelle Unterschiede herauszuarbeiten und zu akzeptieren, Verantwortung für das eigene Handeln und das eigene Glück zu übernehmen, den gemeinsamen Boden wiederzufinden, neuen zu entdecken und aktuelle Wege zueinander zu finden.

Aber vielleicht auch einen geordneten Weg aus der Beziehung heraus und in einen neuen Lebensabschnitt hinein zu beschreiten.

Viele Paare finden keine Lösung für oft gleiche und sich wiederholende Konflikte. Wenn es dann zum Streit kommt, ist eine Lösung ferner denn je. Das, worum es eigentlich geht, verschwindet oft hinter lautstark geäußerter Unzufriedenheit.

Was zu Beginn an dem geliebten Gegenüber so anziehend wundervoll und einmalig war, kann im Lauf der Beziehung zu einer wachsenden Belastung werden. Wenn das Eltern-Sein immer wieder fordert und an die Belastungsgrenze bringt, bleibt oft nur noch wenig Raum für Innigkeit, Liebe und Leidenschaft.

Die systemische Theorie hat ein zunächst ungewöhnliches Verständnis der vordergründigen „Probleme“ der Ratsuchenden: Diese sind eigentlich kreative Lösungen „hintergründigerer“ persönlicher, Paar- oder Familien-Dynamiken. Diese „Lösungen“ werden aber aktuell zu einen gemeinsamen „Problem“. „Was wäre anders, wenn…?“ ist eine Frage, die zu einer befriedigenderen Auflösung beitragen kann.

Die handlungsorientierte Arbeit soll Ihre Initiative fördern und sie dabei unterstützen, als Einzelperson und als Paar wieder in Ihre Kraft zu kommen. „Was soll ich nur machen?“ kann ein Ausdruck von Ohnmachtsgefühlen oder Ratlosigkeit sein. Einfache Regeln und Verabredungen können helfen, zerstörerische Dynamiken zu vermeiden. Die „guten“ Seiten der Paarbeziehung sollten wieder bemerkt und anerkannt werden, damit eine Basis für konstruktive Diskussionen geschaffen wird.

Innerhalb der Sitzungen ist auch Raum für Streitgespräche und notwendige Auseinandersetzungen, die sonst nicht angesprochen werden oder schnell und unkontrolliert eskalieren. Sie können trainieren, diese Dynamiken einzuschränken und zu unterbinden und danach individuelle und konstruktive Lösungen zu diskutieren und auszuprobieren.

p.s. Selbstverständlich berate ich auch gleichgeschlechtliche Paare.